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Salz auf unserer Haut

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Rezensentin: Petra Vogel 

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Copyright für alle Seiten: Werner Winkler, 2005-2009

Titel: Salz auf unserer Haut

Erscheinungsjahr: 1995

Autor: Nach dem gleichnamigen Roman von Benoîte Groult

Regie: Andrew Birkin

Darsteller: Vincent D`Onofrio, Greta Scacchi

Inhalt Kurzbeschreibung:
Während ihrer Sommerferien in Schottland verliebt sich die reiche Pariserin Gorge (Greta Scacchi) in Gavin (Vincent D`Onofrio). Doch Welten trennen sie; er ist arm und kennt nur sein einfaches, hartes Leben in ländlicher Umgebung. Von seiner Männlichkeit angezogen, gibt die verwöhnte George nicht auf- Gavin verfällt ihrer Erotik am nächtlichen Strand. Es ist der Beginn einer leidenschaftlichen, verbotenen Liebe, die sie immer wieder zusammenführt. Heimlich treffen sie sich in Hotelzimmern in London und Paris, auf den Virgin Islands und in Florida. Ihre Liebesaffäre können sie jahrelag geheim halten, bis der Tag kommt, an dem sie sich der Realität stellen müssen.

Psychographischer Kommentar:
Die vermutlichen Persönlichkeitstypen der beiden Hauptdarsteller:

George: Sachtyp-Fühler-Du-Gegenwart

Vincent: Handlungstyp-Fühler-Du-Vergangenheit

Folgende Szenen, Dialoge und Monologe geben Hinweise:

George lernt Gavin als Schulmädchen in den Sommerferien in Schottland kennen.

Sie war sofort beeindruckt von seiner Männlichkeit.

4:28

„Bis zu dem Sommer, in dem du in mein Leben getreten bist, und in mein Herz, oder was ich zu der Zeit noch für mein Herz hielt, hatte ich noch nie einen derart männlichen Mann gesehen. Alle deine Bewegungen erschienen mir majestätisch."

Sachtyp- Frauen finden oft die Männlichkeit , die Handlungstypen ausstrahlen sehr anziehend. Vor allem, wenn sich diese ebenfalls in der körperlichen Statur erkennen lässt. Sachtypen achten bevorzugt auf (Körper-) Formen.

7:13

„Alles trennte uns. Ich, das reiche Mädchen aus Paris. Du, der Bauernsohn, der noch nie weiter als Aberdeen gekommen war. Und doch zog mich etwas zu dir hin und ich wusste, dass du es auch spürtest. Ein solches Gefühl spürt man nie allein."

Sie spricht sehr oft über ihre Empfindungen. Der Du-Bezug könnte dadurch deutlich werden, da sie ihr eigenes Gefühl automatisch auf Gavin projiziert.

10:50

Später am Strand ist George etwas beleidigt, weil Gavin ihre Leidenschaft für Gedichte nicht teilt. Sie schlägt ihm vor, schwimmen zu gehen und läuft auf das Meer zu. Sachtypisch etwas verlegen, beginnt sie sich auszuziehen, während Gavin, der als Handlungstyp ein völlig natürlich Verhältnis zu seinem Körper zu haben scheint, seine Kleider ablegt, ohne zu zögern. Mit dem Rücken zu ihm, läuft sie ins Meer und dreht sich erst wieder zu ihm um, als ihr Körper im Wasser verschwindet.

12:03

„Allmählich überflutete uns eine Welle der Melancholie die scheinbar in keinem Verhältnis zu dem stand, was wir gerade erlebt hatten. Wir hatten uns kaum berührt und doch hatten wir das Gefühl, als ob wir eine lange Zeit der Leidenschaft hinter uns hatten."

Sachtypisch: Opfer der Umstände, die eigentlich gar nichts dazu getan hatten.

Danach trennen sich beide wieder ohne scheinbar eine Verbindlichkeit zu verspüren. George lässt sich auf ein Verhältnis mit ihrem Klavierlehrer ein. Gavin hat vor, eine andere Frau zu heiraten. George ist über diese Nachricht entsetzt.

17:07

„Warum fühlte (Fühler) ich mich so betrogen? Wir hatten nur einen einzigen Augenblick der Nähe erlebt. Und doch hatte ich das Gefühl (Fühler), als hätten wir uns einander versprochen.

Auch die Tatsache, dass sie sich und ihre Gefühle hinterfragt ist zum einen ein Hinweis auf den Sachtyp, zum anderen auf den Fühler, der seinen Gefühlen manchmal nicht trauen und sie oft noch schwieriger erklären kann.

Sie sehen sich wieder auf der Hochzeit auf der Hochzeit von Gavins Schwester.

17:40

„Unsere Nacht am Strand, bewahrte ich in meiner Erinnerung, verschlossen hinter einer Tür, die jetzt (Gegenwart) hinter mir zufiel, bevor ich überhaupt einen Blick werfen konnte auf das Land, das dahinter lag . Deine Gleichgültigkeit bewirkte nichts anderes bei mir als den plötzlichen Wunsch, deinen Panzer aufzubrechen, auf das der verletzliche Kern, den ich in dir ahnte, mir ausgeliefert sei.

Ebenfalls sachtypisch scheint es, dass sich George durch die erlebte Distanz Gavins ihr gegenüber eher angespornt fühlt.

Wenig später am Strand gibt sich George Gavin voller Leidenschaft hin.

Gavin, von der Statur her groß, muskulös, kräftig. Spricht nicht viel, sondern setzt eher seinen Körper ein. So winkt er George, ohne ein Wort, zu sich her, als er mit ihr auf einem Fest tanzen wollte. Danach nimmt er sie auf seinem Motorrad mit an den Strand. Hier erleben sie ihre ersten romantischen Momente. George trägt Gavin ein Gedicht vor. Er zeigt sich jedoch wenig beeindruckt davon.

Auf der Hochzeit von Gavins Schwester wird Gavin aufgefordert, ein Lied vorzutragen. Er lehnt es handlungstypisch zunächst ab.

19:13

„Nein, ich kann nicht singen."

Doch ebenfalls handlungstypisch lässt er sich überreden und schmettert voller Hingabe (Fühler) sein Lied.

Als er sieht, dass George das Fest verlassen will, fordert er sie auf, sich mit ihm erneut am Strand zu treffen. Dort erleben sie ihre erste Liebesnacht in einer Höhle. Er fällt förmlich über sie her, nachdem er sie auf sein Jackett gelegt hatte.

Dies könnte zum einen durch den Du-Bezug hervorgerufen als auch dem handlungstypischen Faible für Sauberkeit oder Benimm zuzuschreiben sein.

Sie trennen sich.

26:42:

„Als ich dann wieder in Paris war wurde die Erinnerung an dich durch eine neue Leidenschaft ersetzt (Die Gegenwartsorientierte, die sich sofort wieder dem Augenblick widmet und von Leidenschaften spricht): den Existentialismus. Camille, Sartre und natürlich Simone de Beauvoir."

Durch ihr Studium eingenommen, verbringt sie den Sommer nicht wie üblich in Schottland und trifft Gavin erst in London wieder. Er beschwert sich bei ihr:

28:57

Da wo ich herkomme, hält man Versprechungen."

Der Handlungstyp weiß, was sich nicht gehört. Zudem setzt er Regelmäßigkeiten wohl voraus. Sie hatte ihre Sommer bisher in Schottland verbracht, also sollte dies auch weiterhin so sein.

Nachdem sie leidenschaftliche Stunden in einem Hotel verbringen, besuchen sie ein Museum.

Nachdem George ihm in obszöner Weise ein Bild beschreibt:

30:55

„Du kannst doch nicht solche Ausdrücke gebrauchen. Doch nicht hier. (Wieder handlungstypisches NICHT und den Vorwurf, dass sich so etwas NICHT gehört)"

„Ich schockier dich so gern. Du springst immer darauf an (Sachtypen provozieren Handlungstypen gerne, um von ihnen wahrgenommen zu werden, Aufmerksamkeit zu bekommen)."

31:14

„Welches Bild gefällt dir am besten?"

„Das ist nicht schlecht (handlungstypische, doppelte Verneinung um etwas Positives zum Ausdruck zu bringen)."

„Und was gefällt dir daran?

„Es gefällt mir. Reicht das nicht.?

„Nein, ich würde gern wissen, wieso (Sachtyp-Du, der es vom Gegenüber ganz genau wissen möchte."

„Muss ich es begründen?"

„Ja."

„Da ist drauf, was ich kenne. Die Schiffe, das Meer..."

Wenig später geht es um die Entscheidung, wie sie den restlichen Tag verbringen möchten

33:28

„Es liegt bei dir. Entscheide dich endlich. Wir machen alles, was du willst (Sachtyp-Du, der dem anderen die Entscheidung überlässt)."

Kurze Zeit später macht Gavin George einen Heiratsantrag, den sie ablehnt (zu große Verantwortung und das Gefühl der Abhängigkeit oder des Gebundenseins, der den Sachtyp abschreckt). Gavin geht.

40:14

„Wurde meine Liebe zu dir durch deinen Schmerz noch tiefer (Du-Bezug)? Möglich.

Du hast mein „nein" nie wirklich verstanden. Aber eine Wahrheit hast du doch verstanden.

Dass derjenige, der die Sprache der Vernunft spricht, weniger liebt."

40:52

„Aber als ich auf die 30 zuging, erkannte ich mit Bestürzung, dass ich von meinen 10 schönsten Jahren fünf damit verbrachte, unglücklich zu sein (Sachtypische Gedanken über die Zeit)."

42:25

„Den größten Teil meiner Freizeit verbrachte ich zurückgezogen in der College-Bibliothek, um für mein Buch zu recherchieren: Frauen in der Geschichte. Ich liebte den Geruch der alten Bücher, der in mir ein vages Verlangen erweckte und ich suchte und genoss die stille Abgeschiedenheit dieser Welt jenseits vom Campus-Leben ( die Gegenwartsorientierte, die das Alte von Zeit zu Zeit liebt, die Du-Bezogene, die diese Abgeschiedenheit genießt)."

Mit ihrem Lebensgefährten unterhält sich George über eine bestimmte Sex-Praktik:

46:04

„Ich gehe mal davon aus. Es muss dich wohl irgendwie befriedigen. Warum solltest du es denn sonst tun?"

„Vielleicht befriedigt es Frauen auch, sagen wir mal so, Befriedigung zu schenken (Du-Bezug)."

Durch eine Freundin wurde sie wieder an die gemeinsame Zeit mit Gavin erinnert, die verblasst schien.

47:37

„Seit Jahren hatte ich nicht mehr an dich gedacht (Gegenwart). Ich war zufrieden mit meinem akademischen Leben, und mit Sydneys angenehmer, mittelmäßiger Art von Zärtlichkeit. Jetzt stellte ich erstaunt fest, wie lebendig du in mir geblieben warst. Je mehr Ellen mich ausfragte, desto weniger wusste ich, was du mir wirklich bedeutet hattest. Ich war überwältigt von einem tiefen Gefühl (Fühler) des Verlusts. War es die Vorahnung des Winters, die ich an diesem Spätsommertag fühlte (Fühler)? Oder war es, weil ich mir ein Leben, so unendlich fern von dir gewählt hatte. Nach all diesen Jahren bist du wieder real für mich geworden (Gegenwart). Es war so als ob du einen Winterschlaf in meinem Blut gehalten hättest. Die Erinnerung an dich stieg an die Oberfläche und löste ein körperliches Verlangen in mir aus, das mich gleichzeitig beunruhigte und traurig machte (Gegenwart und die Angst vor der ungeübten Ressource als Sachtyp, sich selbst als körperliches Wesen zu erleben)."

Als George wieder in London lebt:

50:45

„Ich war glücklich, wieder in der alten Welt zu sein und der distanzierten Gleichgültigkeit der Engländer (Gegenwartsorientierte, der die Vergangenheit gut tut und die handlungstypische Distanz, zweimal Ressource. Ellen war so mit ihrem Buch beschäftigt, dass ich genug Zeit für mich hatte (dem DU hilft das ICH).)Ich verbrachte Stunden im ‚britisch museum' um für mein Buch zu recherchieren. Ich besuchte Kunstgalerien und stöberte in verstaubten Antiquariaten herum. All die Zeit verspürte ich ein seltsames Gefühl der Erwartung, der Aufregung."

Plötzlich trifft sie unerwartet Gavin in London. Er läuft bei einer Demonstration mit (der Handlungstyp kämpft für seine Rechte)

51:21

„Freies Recht für freie Fischer."

„Gavin, was machst du in London?"

„Demonstrieren."

Sie verbringen wieder einige Zeit miteinander, trennen sich erneut und treffen sich zu einem Urlaub auf den Virgin Islands wieder.

1:00:03

„Ich wurde von einer wachsenden Beklommenheit erfüllt. Wir wussten nicht, worüber wir sprechen sollten. Andererseits hatten wir uns nicht deshalb zu diesem Urlaub entschlossen.

Was wirklich mein Selbstbewusstsein zu unterwandern begann, war die Erkenntnis, dass 10 Jahre eine Frau nicht gerade schöner machen. Ich kam mir plötzlich ein bisschen lächerlich vor. War das die große Leidenschaft, nach der ich mich verzehrt hatte? Oder waren wir lediglich zwei Menschen mittleren Alters auf der Suche nach ihrer verlorenen Jugend (Der Sachtyp denkt über die Vergänglichkeit nach und über die Zeit)? Unsere Tage in Paris schienen sehr weit zurückzuliegen (Gegenwart)."

Aber sie verbringen glückliche Tage zusammen. Als George eines Morgens aufwacht, ist Gavin fort. Er ruft sie von einer Telefonzelle aus an und versucht zu erklären, warum er ohne Verabschiedung ging.

1:14:35

„...selbst wenn ich dich richtig hasse, dann liebe ich dich (handlungstypisch)."

Dann ein Zwischenfall:

1:15:50

„Dann trug sich etwas zu, das alles wieder in Frage stellte. Ich hatte den Gedanken an eine Zeit (sachtypisch: Gedanken und Zeit) in der meine Mutter nicht mehr da sein (sachtypisch: das SEIN) würde immer wieder verdrängt. Und jetzt (Gegenwart) wurde mir klar, dass, solange ich lebte, ich nie mehr jene einfachen Worte würde aussprechen können: Hallo Mama.

Mit ihrem Tod nahm sie mir das erste Wort der Sprache, das Wort auf dem meine Sicherheit (sachtypisch: Wichtigkeit der Sprache und Sicherheit, Existenz) im Leben beruhte. Das ist der erste, wenn auch einzige Verrat einer Mutter- uns ohne Vorwarnung zu verlassen."

George lebt nun in Montreal. Dort erwartet sie Gavin wieder.

1:24:39

„Es dauerte fünf Jahre (Zeit), bis du ihnen trotzen konntest, deinen Gefühlen (der Handlungstyp, der sich gegen beziehungstypische Gefühle wehrt), und dich auf die Suche nach diesem geheimnisvollen Erschauern (sachtypisch: Geheimnis, Erschauern = Gefühl) machtest, das dich zum ersten Mal nach Paris hingezogen hatte.

In der Zwischenzeit (!) hatte ich mich von Sydney getrennt und unterrichtete in Montreal. Deine jährlichen Besuche waren von einer derart leidenschaftlichen Intensität (sachtypische der zehren kann von einigen Momenten).

Daniel (ihr Sohn) war der perfekte Gefährte in dieser Zeit (!). Mein Zuhause gehörte ihm 51 Wochen im Jahr, aber in der 52.ten war es meins, meins allein (Du-Bezug, der das ICH wieder genieß)...

Wenn Liebende jahrelang voneinander getrennt verbringen, dann kann es schliesslich passieren (sachtypisch: es passiert), dass sie jemanden lieben, den es gar nicht mehr gibt.

Ich hatte mich mit einiger Besorgnis (sachtypische Bedenkenträgerei) auf deinen Besuch vorbereitet, da ich wusste, dass deine romantisierte Erinnerung an mich wenig Ähnlichkeit mit der Realität hatte, die ich an jenem Morgen im Spiegel sah."

George und Gavin treffen sich wieder. Hier wird die Vergangenheitsorientierung von Gavin deutlich.

1:32:14

„Erinnerst du dich noch an die Nacht damals am Strand?"

„In der Höhle."

„Nein, das ist nicht die Nacht, die ich meine. Die Nacht in der wir schwimmen waren. Du hast mir ein Gedicht vorgetragen. Das habe ich nie vergessen."

Passend hierzu, die Begebenheit, dass dies erst zum Ende des Films verdeutlicht wird, als ihr gemeinsames Leben schon fast vorbei ist.

Ebenfalls ein Hinweis auf Gavins Vergangenheitsorientierung findet sich in der Abschiedsszene.

Drei Stunden vor seinem Abflug ist Gavin bereits nervös:

134:05

„Das Taxi könnte sich verspäten."

„Es könnte viel Verkehr sein."

„Es könnte Komplikationen mit meinem Ticket geben."

In der Vergangenheit hatte er des öfteren derartige Schwierigkeiten erlebt.

Gavin stirbt. George holt einen Brief hervor, den Gavin ihr vor seinem Tod schrieb:

1:41:48

„Bevor du in mein Leben kamst, glaubte ich, jeder Tag gleicht dem anderen. Und daß es so weiter gehen wird, bis ich sterbe. Seit ich dich traf, und verlange nicht von mir, dir das zu erklären, weiß ich nur, dass ich dich von Zeit zu Zeit in meinen Armen halten will, wenn du das auch willst. Die Vorstellung, dass du existierst irgendwo und daß du manchmal einen Gedanken an mich übrig hast., hilft mir, weiter zu leben."

Der Vergangenheitsorientierte, dem die Erinnerungen ausreichen, da er von einzelnen Momenten zehren kann.

 

Interaktionsmuster:

2:2:0

Sachtyp-Gegenwart fühlt sich zum Handlungstyp- Vergangenheit „psychographisch natürlich" hingezogen.

Auf der Du-Fühler-Ebene verstehen sich beide sehr gut.

George hat für Gavin keine Ressourcen. So könnte sich erklären, dass sie zunächst sehr viel intensiver in seine Richtung tendiert als er in ihre. Allem Anschein nach, hat er zwischenzeitlich eine Beziehungstyp-Frau geheiratet. Erst als er selbst in den Bereich des Beziehungstyps vordringt und seine Gefühle zulässt, wird die Sachtyp-Frau wirklich interessant für ihn.

George lernte, um etwas zu kämpfen, wie eine Handlungstyp-Frau es naturgemäß vielleicht von Anfang an getan hätte. Gavin hat also den Platz in den HT-Bereich für George freigemacht. So konnte sie sich dorthin entwickeln.

 

 

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Wenn Sie einen Kommentar oder eine Ergänzung haben, schreiben Sie an die Redakteurin Petra Vogel.